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Windows 2000 (ISDN /
Modem)
Bevor Sie anfangen: Vergewissern Sie sich, dass Sie das Endgerät
(ISDN Karte, Modem etc.) korrekt angeschlossen haben. Falls es sich
um ein ISDN Endgerät handelt, müssen Sie auf jeden Fall einen CAPI
Treiber installieren (das sind Treiber, die ein "virtuelles Modem"
zur Verfügung stellen, über das dann auf das ISDN Endgerät
zugegriffen werden kann). Informationen hierzu erhalten Sie in der
Dokumentation zu Ihrem ISDN Endgerät.
Die
Netzwerkumgebung
Klicken Sie mit der rechten(!) Maustaste auf das Symbol
"Netzwerkumgebung". Sie erhalten ein Menü, in dem Sie mit der linken
Maustaste den Eintrag "Eigenschaften" auswählen.
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(Abb. 1, Eigenschaften von
Netzwerkumgebung) |
Sie erhalten folgendes Fenster:
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(Abb. 2, Die
Netzwerkumgebung) |
Führen Sie hier mit der linken Maustaste einen Doppelklick auf
"Neue Verbindung erstellen" aus, um den Assistenten für den
Internetzugang zu starten.
Assistent für den
Internetzugang
Sämtliche benötigten Parameter werden interaktiv abgefragt.
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(Abb. 3, der
Assistent) |
Klicken Sie hier nur auf "Weiter". Danach müssen Sie dem System
mitteilen, was für eine Verbindung eingerichtet werden soll.
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(Abb. 4,
Netzwerkverbindungstyp) |
Als Verbindungstyp markieren Sie "In das Internet einwählen".
Klicken Sie auf "Weiter". Es wird ein zweiter Assistent gestartet,
der die eigentliche Walverbindung konfiguriert.
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(Abb. 5,
Internetassistent) |
Wir sind Profis, also wählen wir "Manuelle Einrichtung der
Internetverbindung oder Verbindung über ein lokales Netzwerk (LAN)
herstellen". Klicken Sie auf "Weiter".
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(Abb. 6, Art der
Verbindung) |
Auch wenn Sie ISDN haben: Markieren Sie hier: "Verbindung über
Telefonleitung und Modem". Danach kommen Sie zu einer Seite, in der
Sie das Gerät (über das mit dem Internet verbunden werden soll)
festlegen können.
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(Abb. 7, Gerät
auswählen) |
In diesem Beispiel ist der CAPI-Treiber von einer Fritz! Card
aufgezeigt. Die Namen der Treiber weichen je nach Hersteller
voneinander ab. Den passenden ISDN CAPI Treiber erkennt man i.d.R.
an den Namensbestandteilen "Internet" und "PPP". Wenn Sie ein Modem
haben, wählen Sie anstelle dessen das entsprechende Modem aus (z.B.
"USR external V90 Faxmodem"), Klicken Sie auf "Weiter".
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(Abb. 8, Rufnummer
eingeben) |
| Produkt |
Einwahlnummer |
| nordFonNet flat, Net plus, Net plus extra |
0800 4030403 |
| nordNet flex |
0193059 |
Stand 04.10.2006 (Änderungen vorbehalten)
Wenn Sie die 0800 4030403 oder die 0193059 verwenden: Tragen
Sie diese Rufnummer komplett(!) in das Feld "Rufnummer" ein. Das
Feld "Ortsvorwahl" lassen Sie in diesem Fall bitte leer. Als Land
muss Deutschland (49) ausgewählt werden. Klicken Sie auf
"Weiter".
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(Abb. 9,
Benutzername) |
Bitte beachten Sie, dass der Benutzername komplett(!) klein
geschrieben wird. Der Benutzername enthält keine Leerzeichen. Beim
Kennwort müssen Sie peinlich genau auf Groß- und Kleinschreibung
achten. Achten Sie weiterhin darauf, dass Sie nicht versehentlich
die Feststelltaste betätigt haben. Klicken Sie auf "Weiter".
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(Abb. 10, Name für
Verbindung) |
Den Namen für die Verbindung können Sie frei wählen. Klicken Sie
auf "Weiter".
E-Mail Adresse
einrichten
Wenn auf Ihrem System noch keine E-Mail Adresse eingerichtet ist,
können Sie die Parameter gleich mit diesem Assisten einrichten.
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(Abb. 11, E-Mail Konto
einrichten) |
Markieren Sie hier "Ja" und klicken Sie auf "Weiter".
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(Abb. 12, Namen
eingeben) |
Verzichten Sie bei der Eingabe des Namens auf Sonderzeichen und
Umlaute. Wenn Sie möchten, können Sie hier auch einen Fantasienamen
eingeben. Beachten Sie aber bitte, dass das von vielen Leuten als
sehr unhöflich empfunden wird.
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(Abb. 13, E-Mail
Adresse) |
Geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wenn Sie einen Alias haben,
können Sie diesen anstelle Ihrer E-Mail Adresse eingeben (Sie können
unter beiden Adressen Mails empfangen!). Das Zeichen @ erhalten Sie,
indem Sie Alt-Gr gedrückt halten und auf q drücken. E-Mail- und
Internetadressen werden normalerweise komplett klein
geschrieben.
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(Abb. 14, Die
Mailserver) |
Als Typ des Posteingangsservers wählen Sie POP3 aus. Bitte
ergänzen Sie folgende Einträge:
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Posteingangsserver: |
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pop3-1.nordcom.net |
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Postausgang: |
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smtp-1.nordcom.net |
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(Abb. 15,
Kontoname) |
Der Kontoname ist identisch mit Ihrem Benutzernamen. Achten Sie
darauf, dass Sie diesen exakt so wie auf der Auftragsbstätigung für
das Internetprodukt schreiben. Beim Kennwort achten Sie ebenfalls
peinlich genau auf Groß- und Kleinschreibung. Das Kästchen
"Anmeldung durch gesicherte Kennwort-Authentifizierung" darf nicht
angekreuzt werden! Klicken Sie auf "Weiter".
Fertigstellen
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(Abb. 16,
Fertigstellen) |
Wenn auf "Fertig stellen" klicken, wird die
DFÜ-Netzwerkverbindung für Sie eingerichtet. In der Netzwerkumgebung
erscheint jetzt ein neues Symbol, welches die neu eingerichtete
Verbindung repräsentiert.
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(Abb. 17, Die neue
Verbindung) |
Überprüfen der
Wahlparameter
Erfahrungen aus unserer Infoline haben gezeigt, dass falsch
ausgefüllte Wählparameter Ursache für die häufigsten Einwahlprobleme
sind. Sie sollten diese Einstellungen zumindestens überprüfen.
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(Abb. 18, Eigenschaften der
Verbindung auswählen) |
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die (eben erstellte)
Verbindung in der Netzwerkumgebung und wählen Sie den Eintrag
"Eigenschaften".
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(Abb. 19, Eigenschaften der
Verbindung) |
Beachten Sie bitte, dass hier das Kästchen "Wählregeln verwenden"
markiert ist. Klicken Sie rechts daneben auf "Regeln".
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(Abb. 20, Liste der
Wahlregeln) |
Sie können eine Liste mit verschiedenen Wahlregeln
zusammenstellen. Dies kann z.B. für Notebooks vorteilhaft sein, die
abwechselnd an verschiedenen Anschlüssen betreiben werden. Bei den
meisten Rechnern ist bereits eine Regel mit dem Namen "Eigener
Standort" eingerichtet. Wenn hier bereits eine Regel existiert,
wählen Sie die entsprechende Verbindung und klicken Sie auf
"Bearbeiten". Ansonsten klicken Sie bitt auf "Neu" um eine neue
Regel zu erstellen.
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(Abb. 21, Wählregel
bearbeiten) |
Folgende Parameter sind relevant und sollten unbedingt(!) korrekt
ausgefüllt werden:
- Land / Region: Wählen Sie hier bitte
"Deutschland" aus.
- Ortskennzahl: Die (Telefon-)Vorwahl von
dem Ort, in dem sich der Computer befindet (0421 ist ein Beispiel
für Bremen)
- Amtskennziffer für Ortsgespräche: Wenn
der Computer bei Ortsgesprächen z.B. eine 0 vorwählen muss, um
einen Freizeichen zu erhalten, tragen Sie diese 0 bitte hier ein.
- Amtskennziffer für Ferngespräche: Wenn
der Computer bei Ferngesprächen z.B. eine 0 vorwählen muss, um
einen Freizeichen zu erhalten, tragen Sie diese 0 bitte hier ein.
- Wählverfahren: Bei einigen älteren
Telefonanlagen kann es notwendig sein, dass Sie hier "Impulswahl"
anstatt "Tonwahl" auswählen.
Hinter "Rufnummer wird gewählt als:" wird die Rufnummer
angezeigt, die auch effektiv gewählt wird. In meinem Beispiel
erscheint hier die 08004030403 (wenn ich bei den Amtskennzahlen eine
0 eingetragen hätte, dann würde hier z.B. 0 08004030403 stehen).
Beachten Sie, dass dies nur ein Beispiel ist. Wenn Sie z.B. die Flat
haben, erscheint hier die 0310 Rufnummer, bei der regionalen Einwahl
erscheint der entsprechende Regionalknoten.
Verbindung
ausprobieren
Doppelklicken Sie jetzt auf den Eintrag in der Netzwerkumgebung.
Es erscheint das Fenster "Verbinden mit". Überprüfen Sie hier bitte
noch einmal(!) Ihren Benutzernamen und das Kennwort. Das Feld
"Kennwort speichern" markieren Sie entsprechend Ihren eigenen
Vorstellungen.
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(Abb. 22, Verbindung
mit...) |
Wenn Sie jetzt auf "Verbinden" klicken, baut Ihr Computer eine
Verbindung zum Internet auf.
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(Abb. 23, Verbindung
hergestellt) |
Dieses Fenster bekommen Sie immer dann angezeigt, wenn die
Verbindung zum Internet "per Hand" (also durch den Doppelklick der
entsprechenden Netzwerkverbindung) hergestellt wurde. Unten im
TrayIcon (da, wo der kleine Lautsprecher und die Uhrzeit angezeigt
wird) haben Sie jetzt ein zusätzliches Symbol:
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(Abb. 24, Das
TrayIcon) |
Die beiden kleinen Computermonitore zeigen an, dass Ihr Computer
im Moment gerade eingewählt ist. Machen Sie einen Doppelklick auf
das Symbol mit den beiden Computern.
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(Abb. 25,
Verbindungsstatus) |
Klicken Sie hier auf "Verbindung trennen", um die Verbindung zum
Internet wieder abzubrechen und den Test zu beenden.
Verbindungsaufbau
automatisieren
Wenn Sie den Internet Explorer verwenden, können Sie den
Verbindungsaufbau automatisieren (d.h. die Verbindung wird jedesmal
dann hergestellt, wenn Sie den Browser starten). Gehen Sie hierzu in
die Systemsteuerung:
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(Abb. 26, Systemsteuerung
aufrufen) |
Klicken Sie auf Start, fahren Sie mit der Maus auf
"Einstellungen" und "Systemsteuerung" und klicken Sie mit der linken
Maustaste.
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(Abb. 27, Die
Systemsteuerung) |
Machen Sie hier einen Doppelklick auf Internetoptionen.
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(Abb. 28, Allgemeine
Internetoptionen) |
Als Startseite tragen Sie Ihre Lieblingsseite (z.B. eine
Suchmaschine oder einen Newsletter) ein. Diese Seite wird immer dann
aufgerufen, wenn Sie den Internet Explorer direkt starten. Wenn Sie
auf "Leere Seite" klicken (im Eingabefeld erscheint dann
about:blank), dann erreichen Sie, dass beim eigentlichen Start des
Internet Explorer keine Seite aufgebaut wird. Die Verbindung zum
Internet wird erst dann hergestellt, wenn Sie in der Adreßleiste
eine neue URL eingeben.
Klicken Sie oben auf den Tabulator "Verbindungen".
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(Abb. 29,
Verbindungsoptionen) |
Hier sehen Sie eine Liste der eingerichteten
Netzwerkverbindungen. Markieren Sie die (vorhin eingerichtete) nordcom
Verbindung und klicken Sie einmal auf den Button "Als Standard".
Kreuzen Sie weiterhin "Immer Standardverbindung wählen" an.
Klicken Sie jetzt unten auf "OK" und schließen Sie alle offenen
Fenster.
Auf Ihrem Arbeitsplatz finden Sie ein Symbol für den Internet
Explorer
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(Abb. 30, Internet Explorer
Symbol) |
Machen Sie einen Doppelklick auf dieses Symbol, um den Internet
Explorer zu starten. Falls keine Verbindung zum Internet besteht,
erhalten Sie folgendes Fenster:
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(Abb. 31, Verbindung
herstellen) |
Klicken Sie auf "Verbinden" und der Rechner wählt sich ins
Internet ein. Wenn Sie "Verbindung automatisch herstellen"
ankreuzen, werden Sie dieses Fenster nicht mehr angezeigt bekommen
und der Internet Explorer wählt sich zukünftig ohne weitere
Bestätigung ein.
Wenn Sie mit dem surfen fertig sind, schließen Sie einfach den
Internet Explorer.
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(Abb. 32, Automatische
Trennung) |
Hinweis: Der automatische Verbindungsabbruch erfolgt nur,
wenn die Verbindung auch vom Internet Explorer aufgebaut
wurde. Wenn Sie "Automatische Trennung deaktivieren"
anhaken, wird dieses Fenster nicht mehr angezeigt. Die Verbindung
bleibt dann aber bestehen(!) und muss "von Hand" durch Doppelklick
auf das TrayIcon (siehe Abb. 24) beendet werden.
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